|
18 Aug |
Freizeitbeschäftigung Computerspielen Allgemein
|
Die liebste Freizeitbeschäftigung der männlichen Jugendlichen ist das Computerspielen. Doch da sich die männliche Zielgruppe meistens für mehrere Jahre auf ein Spiel fixiert, versuchen die Spielhersteller nun vermehrt die weiblichen Spieler als zahlungskräftige Kunden anzulocken.
Dabei setzen die Hersteller insbesondere auf Rollenspiele im Mangastil (Flyff), denn diese Grafik mögen die Mädchen besonders. Im Gegensatz zu den männlichen Spielern, muss hierbei nicht möglichst viel Blut spritzen, sondern der Spielspaß muss einfach stimmen.
Doch Vorsicht: die Experten warnen, dass man die Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lange am Computer spielen lassen sollte, denn die Suchtgefahr steigt potenziell mit der Menge der am Computer verbrachten Zeit an.
Verhindern kann man so etwas, in den man mit dem Kind vernünftige Zeiten vereinbart und ihm nicht generell irgendwelche Spiele verbietet. Sofern das Kind keine Spiele benutzen soll, zum Beispiel aufgrund der Altersfreigabe, dann muss man dem Kind auch eine vernünftige Erklärung bieten und nicht nur einfach sagen „das ist halt so“.
Auch wenn es sicherlich auch fordernde Spiele (z. B.: Dr. Kawashimas Gehirnjogging) geben mag, so sollte man auf diese lieber verzichten und das Kind das Spiel spielen lassen, dass es auch spielen will. Das es nicht unbedingt ein kriegsverherrlichendes Spiel sein muss, bei dem das Blut nur so rumspritzt ist klar. Dennoch sehen viele Experten die Gewaltspiele bis zu einem gewissen Grad als positiv an, denn dort können Jugendliche ihren Aggressionen freien Lauf lassen. Während sich bei Freunden, in der Schule und auf der Arbeit oftmals Frust ansammelt, gibt es keine entsprechenden Stellen, wo man professionelle Hilfe zum Wut abbauen bekommt.
Auf der Suche nach Statistiken, finden man zahlreiche Websites. Dazu gibt es auch zahlreiche Seiten, die auch viele Blog Backlinks haben.
Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar!